Dachsteine
Eternit Dachstein Heidelberg
Produktinformationen
Der Dachstein Heidelberg ist der Klassiker unter den Dachsteinen. Er gibt Ihrem Dach eine zeitlose Erscheinung. Die abgerundete Stirnkante sorgt für eine weiche Kontur und verleiht der Dachfläche ein sanft fließendes Wellenprofil. Der durchgefärbte Dachstein Heidelberg ist besonders farbbeständig und sturmsicher. Er ist in verschiedenen Farben und mit seidenmatter oder glänzender Oberfläche erhältlich.
Farben:
Technische Details
Vorteile:
- nicht brennbar
- UV-beständig und farbstabil
- schädlingsresistent
- witterungs- und frostbeständig
- formstabil
- wasserundurchlässig
- hochverdichtete, ultraharte Oberflächenbeschichtung
| Werkstoff: | langlebiger, durchgefärbter Beton |
|---|---|
| Oberfläche: | seidig matt oder glänzend |
| Beschichtung: | wasserabweisende dauerhafte Acrylbeschichtung |
| Farbtöne: | 8 verschiedene Farbtöne |
| Brandverhaltensklassifizierung: | nicht brennbar, A2-s1, d0 (DIN EN 13501-1) |
Auf den Dachstein Heidelberg ist das Photovoltaik-System Solesia abgestimmt. Die flachen, rahmenlosen Photovoltaik-Module werden auf einer speziellen Unterkonstruktion mit patentierten Edelstahlschienen sicher befestigt und fügen sich optisch gut in die Deckung ein.
Alle Eternit Dachsteine sind durchgefärbt, haben eine zweifache Acrylbeschichtung und sind unempfindlich gegen Feuchtigkeitseinwirkung. Die doppelte Beschichtung macht die Dachsteine auch besonders farbbeständig.
Die Dachsteine werden energiesparend aus natürlichen und vollständig recycelbaren Rohstoffen, Portlandzement und Wasser hergestellt. Eternit Dachsteine aus Beton haben eine wesentlich bessere Ökobilanz als Dachziegel aus Ton und sind durch das unabhängige Deutsche Institut für Bauen und Umwelt als umwelt- und gesundheitsverträgliche Bauprodukte deklariert. Der Werkstoff kann vollständig erneut dem Produktionsprozess zugeführt werden.
Beton ist nicht brennbar, witterungs- und frostbeständig, UV-beständig, farb- und formstabil, sowie schädlingsresistent und wasserundurchlässig.







